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zurück zu den Prophezeiungen
16.06.2008- Inzestfall Amstetten- Josef, Rosemarie und Elisabeth Fritzl- Meditationserlebnis
Josef Fritzl's Ehefrau Rosemarie Fritzl konnte und durfte nicht den traurigen Inzestfall an Tochter Elisabeth eigenständig aufdecken, da Sie von Herrn Fritzl mit Existenzängsten und Morddrohungen gegen eigener Familie und Selbstmord konfrontiert wurde. Als naiver, ängstlicher und unterwürfiger Person war sie nicht in der Lage die Situation in ihrem tatsächlichen Ausmass zu erkennen und, handelte deshalb unverantwortlich und verdrängte das Leid der Kellerkinder von der gefangegen Tochter Elisabeth Fritzl. Sie glaubte richtig zu handeln um Familie vor noch grösseren Schaden zu bewahren.
Ein trauriges Familienschicksal, den man nur nachvollziehen kann, wenn man Frau Rosemarie Fritzl's Persönlichkeitsstruktur ernsthaft berücksichtigt. Sie war überzeugt, dass sie das richtige macht um Familie nicht noch mehr Schaden zuzufügen.
Ich sehe keinen grossen Unterschied, ob eine Mutter aus Scham und Existenzangst den Inzest an eigene Kinder verschweigt oder Frau Fritzl den Keller des Grauens, in der ihre Tochter 24 Jahre leben musste. Deshalb mag ich Frau Fritzl nicht als eine unverantwortliche Mutter anprangern, da sie sehr viel litt und ratlos war.
Ich sah bei meiner Meditation eine einsame verzweifelte Frau, die ständig Unter Einfluss und Drohungen von Josef Fritzl leben musste- und auch als eine Frau, die durch Schweigen und Dauerverdrängen von Familiendrama das Leben von andere Familienmitglieder gerettet hat.
Ich wünsche alle Leidgetragenen aus Amstetten, auch frau Rosemarie Fritzl viel Glück, endlich Ruhe und Liebe untereinander.
Herzlichst,


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